Hallo! Ich bin tagsüber Ingenieur und leite Projekte im elektrotechnischen Bereich , abends und an freien Tagen widme ich mich der Kunst, und das ist meine Website. Ich lebe in einem kleinen Dorf, habe viele tolle Menschen um mich und liebe auch die gute Gesellschaft. Davon inspiriert sind auch die Bilder die ich male. Manchmal Bunt manchmal schräg oder komisch. Aber alle haben eine Sprache. Diese zu finden ist die Aufgabe des Betrachtens.
Ruhe im Strom der Zeit

Die Stadt erstreckt sich am Ufer des Wassers, ihre Skyline aus filigranen Türmen und dicht gedrängten Gebäuden zeugt von Bewegung und Leben. Doch hier, an der Grenze zwischen Stadt und Wasser, ist alles still. Das Wasser spiegelt die Lichter der Stadt, als wolle es ihre Hektik einfangen und in sanfte Wellen umwandeln. Die Betriebsamkeit der Straßen, das Rauschen der Stimmen, die Bewegung der Menschen – all das scheint fern.
Das Bild fängt den Moment ein, in dem die Ruhe inmitten der Unruhe greifbar wird. Es ist eine Einladung, in einer hektischen Zeit innezuhalten und sich zu fokussieren. Die Stadt mag drängen und ziehen, doch hier, wo das Wasser ruht, findet die Seele ihren Anker. Es erinnert daran, dass Stille nicht die Abwesenheit von Bewegung ist, sondern ein Raum, in dem man sich selbst begegnen kann – mitten im Strom des Lebens.
Eine andere Welt

In der dunklen Landschaft breiten sich Schatten aus, schwer und undurchdringlich, ein Symbol für die schweren Momente im Leben. Doch am Horizont durchbrechen goldene Strahlen die Finsternis – ein Sonnenaufgang, der Hoffnung und Licht bringt. Das Bild spielt mit dem Kontrast von Licht und Schatten, ein Gleichnis für das Gute und Schlechte im Leben. Es zeigt, dass Dunkelheit und Licht zusammengehören, und erinnert daran, dass selbst in den tiefsten Schatten das Licht seinen Weg finden kann.
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